Monatsrückblick Juli 2025: 5 + 3 Erkenntnisse zwischen Felsen, Fokus und 72 Stunden

Der Juli ist vorbei. Die Steuerfristen auch.
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Ein guter Moment, um Bilanz zu ziehen.
Nicht in Zahlen, nicht steuerlich - sondern mit Blick hinter die Kulissen.
​Was war los im Juli – und was wirkt noch im August nach?

Hier kommen 5 + 3 Dinge aus meinem Juli:

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5 Dinge, die im Juli los waren:

  1. Ich war in Irland – und habe zwischen Felsen, Museen und Offline-Zeit durchgeatmet.
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  2. Workshop in der bäbääm Business Academy (Hannah Noethig): nicht perfekt, aber leidenschaftlich und voller Fragen der Gründer:innen, die Steuern verstehen wollen.
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  3. Neu auf Instagram: mein Format Steuer-Frei-Tag ist gestartet.
    Regelmäßige, kurze Gedanken und Impulse als leichte Kost zum Wochenende.
    👉 Wenn Du reinschauen magst: @bettina_kuhn_steuer​
    ​

  4. Ich war oberste Prio! Klingt egoistisch? Nein, notwendig. Denn Steuerberater:innen-Bonus gibt's nicht. Meine eigene EÜR und Steuererklärungen mussten - wie bei allen anderen - bis zum 31.07. raus.
    ​

  5. Mein Wheel of Tax": Mein Steuer-Struktur-Konzept aus meinem ersten Adventskalender will jetzt weiter wachsen. Ich bin dran. Stay tuned!

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+ 3 Dinge, die tiefer wirken:
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1. Struktur braucht Felsen – nicht Fassaden.​
Die Steine am Giant’s Causeway wirken wie ein Naturwunder:
geometrisch, unerschütterlich, fast perfekt.
Und dann trittst Du drauf und merkst: gefährlich:
​Uneben. Brüchig. Glatt.​
Ein falscher Schritt und ich hätte fast den Halt verloren.
​
So fühlt sich manchmal auch Business an.
Von außen wirkt alles durchdacht. Perfekt.
Doch innen fehlt die Stabilität.
​Struktur schützt Dich nicht vor dem Wackeln.​
​Sie gibt Dir Halt – auch wenn’s wackelt.

Giant's Causeway, Irland



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2. Sichtbarkeit braucht keine Strategie – nur einen Anfang.
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Ich hab im Juni angefangen, regelmäßig zu teilen.
Im Juli wurde es Routine:
neue Formate bei LinkedIn und Insta, ehrliche Posts, Resonanz –
nicht immer viel, nicht immer laut, aber: da.
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​Sichtbar sein fühlt sich manchmal unsicher an. Voller Zweifel. ​
Aber es bringt mich näher zu den Menschen, mit denen ich wirklich arbeiten will.
​
👉 Bist Du auf Instagram oder LinkedIn?
Wenn Dir was gefällt – oder auch nicht – sag’s gern.
​Sharing is caring. Und Feedback ist Gold.

3. Klarheit kommt durch bewusstes Handeln.​
Es gab noch mehr. Der Juli war voll - aber nicht überladen.
Es gab Momente, in denen habe ich bewusst:

Dinge rausgenommen.
Gespräche abgelehnt.
Meine Webseite teilweise neu strukturiert - sogar noch am 31.07.
​Last, but not least. Weil es wichtig war. Für mich und meine innere Klarheit.
​
Dann spürte ich eine Emotion, die hätte mich fast blockiert.
Ich habe sie bewusst wahrgenommen, ihr Raum gegeben und gehandelt.
​Sofort. Nicht später. Nicht irgendwann.

​

🔥Spoiler für den 7. August:​
Ich habe dazu einen emotionaleren Beitrag - einen kleinen Rant - geplant.
Es geht um unverbindliche Anfragen, Gratisberatung und den Wert von echter Zusammenarbeit.
​
Neugierig? LinkedIn, Donnerstagmorgen.​


💡 Die 72-Stunden-Regel 💡

Gedanken sind flüchtig.
Wenn sie wichtig sind: fang an!
Innerhalb von 72 Stunden.
Dann ist die Chance am größten, dass es fertig wird.
hhhh


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